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Im Bücherbus zum Happy End 01. Juni 2020
Bewertet mit 3 Sternen

Zum Buch:

Nina ist Bibliothekarin mit Herz und Seele. Sie liebt Bücher so sehr, dass sie immer mehr Exemplaren ein Zuhause gibt, sehr zum Ärger ihrer Freundin und Vermieterin. Als dann auch noch die Bibliothek, in der sie arbeitet, schließt, beschließt Nina ihren Traum wahrzumachen und eine fahrende Buchhandlung zu gründen. Allerdings ist dies in Birmingham gar nicht so einfach, daher verschlägt es sie nach Schottland, gerade zu ins Niemandsland.

Meine Meinung:

Das Cover ist ganz nett, es verspricht einen Wohlfühlroman mit Happy End.
Die Geschichte allerdings beginnt unheimlich zäh. Nina ist ein schüchternes Ding, sie lässt sich leicht ins Boxhorn jagen. Allerdings hat sie auch den unbändigen Willen, für jeden das richtige Buch zu finden.
Das erste Drittel fand ich noch sehr zäh, das mittlere war dann durchschnittlich, erst das letzte Drittel hat mir wirklich gefallen. Da kam Nina, und auch Lennox, endlich aus sich heraus und die Geschichte nahm ein wenig Fahrt auf.
Alles in allem war es mir aber zu langatmig um mich wirklich zu begeistern. So blieb es dann mit Durchschnitt.
Gegen Tod und Teufel 01. Juni 2020
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Wie der Henker Kusl, seine Tochter Magdalena, ihr Mann Simon und die weiteren Protagonisten mit dem Fall der rätselhaften Todesfälle im Zusammenhang mit der Pest in Kaufbeuren umgehen, wird in diesem Roman fabelhaft verarbeitet. Man fühlt sich in das 17. Jahrhundert hineinversetzt. Wenn man glaubt, auf der richtigen Spur zu sein, wird man auf den nächsten Seiten eines Besseren belehrt. So liest man atemlos sich durch den 700-Seiten dicken Roman und fiebert der Lösung entgegen. Dass natürlich die große Politik auch darinnen verwickelt ist, gibt der Handlung zusätzlich Spannung. Auch die einzelnen Charaktere sind so lebensnah beschrieben, dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Wer historische Romane liebt, kommt hier voll auf seine Rechnung.

Die ferne Hoffnung
von Ellin Carsta
Geschehnisse, die der damaligen Zeit angepasst sind und aufschlussreiche Details liefern 01. Juni 2020
von Gudrun
Das Cover hat mich gleich auf Anhieb begeistert. Die Stimmung, die durch die Farbgebung und die Szenerie erschaffen wird, passt hervorragend zum Gesamteindruck.

Der Schreibstil konnte mich von Anfang bis Ende mitreißen und hat mich in die damalige Zeit versetzt. Die Themen und die Verhaltensweisen passen gelungen zusammen und schaffen ein stimmiges Bild.

Die Charaktere werden eindrücklich und lebendig vorgestellt, so dass ich mich als Leser auf Du-und-Du mit den Beteiligten fühlen konnte. Die vielfältigsten Emotionen, Gedankengänge und Beweggründe werden dadurch verständlich und spannungsreich transportiert.

Leise Vorahnungen, die sicherlich bewusst so von der Autorin durch geschickt eingeflochtene Details, entstehen, sind so gut inszeniert, dass diese als positiver Aspekt gelten.

Super interessante Komponenten zu den Hintergründen sowie den Abwicklungen und Vorgehensweisen des Handels generell und insbesondere der des Kakaoanbaus, der Verarbeitung und den Vermarktungselementen werden dem Leser eindrücklich und gut nachvollziehbar reflektiert.

Die Herangehensweise, die Themen und Vorgänge mittels sich abwechselnder Orte sowie Briefen oder auch Tagebucheinträgen, machen dieses hervorragende Buch spannend und interessant. Dabei ziehen sich die Zusammenhänge gekonnt, wie ein roter Faden, durch die Segmente.

Das Lokalkolorit wird in den jeweiligen örtlichen Begebenheiten ausgezeichnet bedient und erschafft einen guten Eindruck.



Mein Fazit: Geschehnisse, die der damaligen Zeit angepasst sind und aufschlussreiche Details liefern

 
 

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