Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
pic
Lupe
Erweiterte Suche



EUR 0.00 inkl. MwSt.



Der Stotterer
von Charles Lewinsky
Die Macht des geschriebenen Wortes 24. April 2019
Am Anfang war das Wort und der Protagonist des Romans, Johannes Hosea Stärckle, bemächtigt sich unglaublich geschickt der Macht des geschriebenen Wortes. Für den Leser nicht fassbar schlüpft er gekonnt in die Rollen der unterschiedlichsten Verfasser von Texten, um somit sein Leben als Stotterer zu fristen. Dass er dabei die Wahrheit immer wieder ins Hintertreffen geraten lässt, amüsiert den Leser und stellt ihn selbst zum Schluss zufrieden. Unterhaltung und Erzählkunst in mustergültiger Ausprägung.
Madame Piaf und das Lied der Liebe 24. April 2019
Dieses Buch ist eine Mischung aus Roman und Biografie, die sich um die Jahre vor dem "Absturz" von Edith Piaf drehen. Die Idee zu dem Buch gefällt mir äußerst gut und man hat hierdurch eine Chance das Leben der berühmten Sängerin aus einer anderen Perspektive zu sehen. Wirklich packen konnte mich die Darstellung der Protagonistin jedoch nicht - woran es genau liegt kann ich gar nicht richtig in Worte packen. Es fehlte einfach der letzte Funke, der mich in die Story hinein zog und mich begeistern konnte. Die ständigen Liebeleien und Rangkämpfe mit Yves waren mir eher gleichgültig, was der Handlung einen faden Beigeschmack bescherte...
Ob es nun an der Figur an sich, oder an dieser spezifischen Darstellung lag - die Storyline war fad und die Charaktere oberflächlich gezeichnet.
Emotional konnte mich das Nachwort am meisten packen. Sehr schade für das Buch, denn ich habe es eher aus Pflichtgefühl ausgelesen, statt aus echtem Interesse an der Handlung.

Gerwod I
von Salvatore Treccarichi
Wunderbar ausgearbeiteter Einstieg in eine High Fantasy Quest 24. April 2019
Die Schlacht im Alten Wald vor 321 Jahren beendete den damaligen großen Krieg. Eine neue Ära begann auf dem Kontinent Heliadan. Kaum einer weiß mehr, was damals wirklich geschah, zu einer Zeit, als noch magische Artefakte ihren Einsatz fanden. An jener vergessenen Stelle, zwischen den verrottenden Rüstungen der damaligen Krieger, entdeckt Waldkehr Gerold einen Kasten, der ihn wie magisch anzuziehen scheint. Doch durch das Öffnen wird nicht nur ein lange verschollenes magisches Artefakt befreit, sondern der einstige Kampf zwischen Gut und Böse erneut entfacht, diesmal auf grausame Weise?
Gerwod 1 ist der Auftakt einer mehrbändigen High Fantasy Saga. Der Autor hat hierfür eine wundervolle, neue Welt erdacht mit Alten Völkern und Kreaturen, welche gemeinsam mit den Menschen auf Heliadan leben. Im Gegensatz zu anderen Autoren hat er sich nicht den gängigen Wesen wie Elfen und Zwergen bedient, sondern sich komplett neue Wesen erschaffen wie den Waldkehren, Nachtalpen, Zähhäuter, Sandläufern und Nachtgreifen, nur um einige zu nennen. Dies macht die Gerwod-Saga auf jeden Fall zu etwas ganz Besonderem!
Inhaltlich erfährt man in Band 1, wie das Böse langsam erwacht, wie ein uralter Bund sich neu formiert und erste Schritte unternommen werden, um das Böse zu bekämpfen. Die Welt ist mittelalterlich orientiert und wunderbar ausgearbeitet. Es gibt mehrere Karten im Buch, anhand derer man sich wunderbar orientieren kann. Zudem hat der Autor es sich nicht nehmen lassen, seine Welt so zu beschreiben, als wäre man mitten drin. Mehrfach hatte ich beim Lesen das Gefühl, ich könne die Atmosphäre spüren, den Duft des Waldes riechen, dem Knistern und Knacken des Kaminfeuers lauschen und Seite an Seite mit den Charakteren die Welt bereisen. Und auch die Handlung ist wunderbar erdacht, es bilden sich mehrere Handlungsstränge, welche sich treffen und wieder trennen und dadurch eine angenehme Komplexität erzeugen, wie ich es von guter High Fantasy erwarte. Unvorhersehbare Wendungen sorgen für zusätzliche Spannung.
Der Erzählstil ist angenehm ruhig und beschreibend, man wird nicht von Seite zu Seite gehetzt sondern kann die Story richtig genießen. Einziges Manko ist, dass es leider in Band 1 noch mehrfach zu Wiederholungen von Aussagen und Details kommt. Das störte mich schon, wenn ich zum wiederholten Mal etwas las, was ich doch bereits längst wusste. Diese Kritik ist allerdings lediglich stilistisch und ändert nichts an dem wunderbar erdachten Abenteuer selbst.
?Gerwod 1 ? Das Artefakt? ist ein gelungener Einstieg in eine mehrbändige High Fantasy Quest mit aussergewöhnlichen Wesen und einer beim Lesen spürbaren, fantastischen Atmosphäre.

 
 

Veritas Kerzenkonfigurator:

So kommen Sie zu Ihrer Wunschkerze: 
  1. Kerzenmotiv auswählen
  2. Farbe auswählen
  3. Kerzenform auswählen
  4. Beschriftung ergänzen
Nach Eingang Ihrer Bestellung setzt unser Kerzenatelier Ihre Wunschkerze kunstvoll per Hand zu einem Unikat um. 

zum Kerzenkonfigurator »

Veritas NEWS:
  
   
Ihre Vorteile bei Veritas:
  • Lieferung mit österr. Post AG
  • Auf Rechnung oder mit
  • Kreditkarte bezahlen
  • Fachhandel aus Linz seit 1949