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Doggerland. Tiefer Fall
von Maria Adolfsson
Familienbande 22. Februar 2020
von manu63
Der zweite Band der Doggerland Krimi Trilogie der Autorin Maria Adolfsson trägt den Titel Tiefer Fall. Karen Eiken Hornby ist erleichtert als sie, wegen akutem Krankenstand der Kollegen, von ihrem Chef gebeten wird sich um einen Toten auf Noorö zu kümmern. Nach einem weiteren Mord zeigen sich Verbindungen zu einer örtlichen Whiskydestillerie und zu Karens eigener Familie.

Tiefer Fall setzt einige Zeit nach den Ereignissen des ersten Bandes ein, kann jedoch eigenständig gelesen werden, wobei ich empfehlen würde die Bände in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen um das volle Potential der Reihe auszuschöpfen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und die Figuren entwickeln sich weiter, wobei gerade Karen mit den Geistern der eigenen Vergangenheit kämpft. Einige Wendungen fand ich überraschend und interessant. Gerade Karens Familie hat etliche Überraschungen zu bieten und vor allen Dingen der Schluss hat mir sehr gut gefallen. Das Buch bietet ruhige und spannendere Passagen und ist dadurch sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack, da einige Passagen für Fans der raschen Aktion zu lang sein könnten. Mir selber gefallen solche Wechsel in denen auch mal die Dynamik etwas raus genommen wird. Das Motiv für die Taten ist überraschend und die vielen Familienverbindungen können verwirren. Auch Karens Privatleben und das ihrer Freunde wird in die Geschichte mit einbezogen und lässt Karen in neuem Licht erscheinen.
Missverständnisse 22. Februar 2020
von manu63
Legal Love An deiner Seite ist eine Liebesgeschichte der Autorin J.T. Sheridan. Die junge Anwältin Nora Collins muss noch den Tod ihres Chefs und Mentors verwinden, da taucht sein Enkel auf, der sich seit 20 Jahren nicht um seinen Großvater gekümmert hat und will die Kanzlei übernehmen und neue Ideen einbringen. Nora ist davon nicht begeistert und kämpft gegen Davids Pläne. Wobei ihr die eigenen Gefühle immer wieder in die Quere kommen.

Legal Love ist eine vorhersehbare Liebesgeschichte mit Missverständnissen und teils zickiger Protagonistin. Mit Nora konnte ich nicht so richtig warm werden weil ihr die Kommunikationsfähigkeit mit David in weiten Teilen der Geschichte fehlte. Einiges fand ich überzogen und unrealistisch. David als attraktiver Anwalt war sehr schwankend in seiner Art Nora gegenüber und hat so sicherlich auch einiges an Nora Unsicherheiten und Zicken herausgefordert. Der Schreibstil selber ist frisch und lebendig und lässt sich gut lesen. Die Geschichte spielt sich vorhersehbar ab und endet wie gewohnt. Es gibt auch die üblichen Irrungen und Missverständnisse die zu einer netten Liebesgeschichte gehören. Mein Fazit, eine nette vorersehbare Liebesgeschichte mit einer Protagonistin die mich nicht überzeugen konnte.
ein Wohlfühlbuch 22. Februar 2020
Klappentext
Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Doch als die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Nina eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung: Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, um Leser mit Lektüre zu versorgen – nur um festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen. Glücklicherweise gibt es da den zwar etwas mürrischen, aber dafür extrem attraktiven Farmer von nebenan, der sie aus so mancher Notlage rettet.
Meinung
Es ist eine Liebesgeschichte mit Büchern,über Büchern und Bücherverrückte. Aber es gibt auch Lesemuffel und die sind das Salz in der Suppe.
“Ich verstehe einfach nicht,sagte er mit einem Kopfschütteln, warum man jede Menge Leute erfinden soll, wenn es auf dieser Welt doch schon Milliarden Typen gibt, die mir am Arsch vorbeigehen”.
Solche Sätze wie dieses Zitat gibt es mehr in diesem Buch und man kann herzlich darüber lachen, dann wieder gibt es Szenen die sind so romantisch, da sind Filme mit Julia Roberts gar nichts gegen. Das Buch ist eine gelungene Mischung zum Wohlfühlen.


Yoga & Wellness-Hühner
von Peter Gaymann
Diese Hühner muss man lieben 22. Februar 2020
Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Yoga- und Wellnesshühner, wer kennt sie nicht? Die Hühner sie jedem Trend hinterherlaufen, ewig jung, immer schön und fit und letztendlich tiefenentspannt. So soll Yoga und Wellness schließlich sein.
Peter Gaymann setzt die Hühner für in Szene.

Die Kapitel
Entspann dich, sei ein Yogi!
Überwinde dein inneres Schweinehuhn! und
Schön, schlank und sexy:sei ganz du selbst!
sind in dem Buch enthalten.

Meine Meinung:
Gut, man muss Cartoons mögen. Und vielleicht auch Hühner. Ich mag zum Glück bis zu einem bestimmten Grad beides und habe mich ganz wunderbar amüsiert.
Yoga und Wellness der Extraklasse in witzige Cartoons verpackt. Skurril und absolut witzig nimmt der Cartoonist Peter Gaymann die ganzen Yogis und Wellnesser (oder wie sie auch immer heißen) ordentlich aufs Korn. Ich habe Tränen gelacht, ob der Hühner und ihren Versuchen ewig jung zu bleiben oder was auch immer. Die Witze sind zwar nicht immer neu, aber durchaus sehe unterhaltsam.
Ein Buch, das kurzweilig ist und herrlich komisch.
Was soll ich sagen, nehmt euch nicht immer so ernst. Lacht öfter, bevorzugt über euch selbst.

Feuerland
von Pascal Engman
Spannender Thriller zwischen Schweden und Chile 22. Februar 2020

Inhalt:
Ein Stockholmer Juweliergeschäft wird überfallen, zwei reiche Männer werden entführt. Kommissarin Vanessa Frank ermittelt inoffiziell, da sie zur Zeit vom Dienst suspendiert ist. Um die Zeit totzuschlagen, hilft sie außerdem in einem Flüchtlingsheim, wo sie die junge Natasja betreut. Doch eines Tages sind das Mädchen und seine Freundin spurlos verschwunden.

Chile. In der Clinica Bavaria, einer Klinik der Colonia Rhein, werden hauptsächlich Organtransplantationen vorgenommen. Dazu werden Kinder nach Chile verschleppt. Der Deutsche Don Carlos regiert die Colonia Rhein als allmächtiger Tyrann.

Meine Meinung:
Mit „Feuerland“ hat Pascal Engman einen spannenden Auftaktband seiner neuen Thriller-Reihe um die schwedische Kriminalkommissarin Vanessa Frank vorgelegt. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Dazwischen liegen viele überraschende Wendungen, aber auch brutale und blutige Szenen. An einigen Stellen können einem schon Zweifel kommen ob der überragenden Fähigkeiten der Protagonisten. Dann wieder wirken sie mit ihren Ecken und Kanten ganz menschlich und authentisch und fordern die Sympathien der Leserschaft ein.

Die verschiedenen Szenenwechsel haben mir gut gefallen, erhöhen sie doch die Spannung noch zusätzlich und animieren stets zum Weiterlesen.

Zuweilen hatte ich leichte Probleme mit den Handlungsweisen der Figuren, die mir nicht immer logisch erschienen. Um nicht zu spoilern, möchte ich hier aber nicht weiter darauf eingehen. Allzu schlimm fand ich es nicht. Das Unlogische beginnt schon mit dem Titel des Buches, das mit Feuerland überhaupt nichts zu tun hat. Es wird lediglich erwähnt, dass der chilenische Handlungsort nördlich von Feuerland liegt.

Fazit:
Trotz kleiner Kritikpunkte eine spannende und unterhaltsame Lektüre, die leider auch aktuelle reale Missstände aufgreift und anprangert.
ein spannendes Familiengeheimnis 22. Februar 2020
Klappentext:

Cym ist noch nie geschwommen. Kein Wunder, dass ihn die Aussicht auf den ersten Schwimmunterricht in der Schule nervös macht. Andererseits – wie schwer kann das schon sein? Cym trägt schließlich die Badeshorts seines Vaters. Leichtherzig lässt er sich zu einem Wettkampf gegen seinen Widersacher hinreißen. Dass Cym dabei fast ertrinkt, hätte niemand erwartet. Dass der Unfall eine Familienkrise auslöst, erst recht nicht. Cym muss einer Wahrheit auf die Spur kommen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Eine herzzerreißende, urkomische Geschichte über die Dinge, die man selbst erfahren muss, weil einem Erwachsene nicht immer alles sagen.

Cover:

Das Cover wirkt auf den ersten Blick recht einfach, ist jedoch sehr genial gemacht und enthält viele versteckt Details. Besonders toll finde ich diesen Glanzeffekt, wodurch die Wirkung des Wassers noch deutlicher hervorkommt. Das Cover zeigt einen Jungen, der auf den Grund des Wassers sinkt, mit vielen aufsteigenden Luftblasen. Der Hintergrund zeigt das Wasser und den Abgrund. Weiterhin ist ein Bildnis mit einem mann und einer Frau erkennbar und ein kleiner Kuschelteddy. was das alles zu bedeuten hat und worum es genau geht, erfährt man im Buch.

Meinung:

Da ich zuvor das Buch gelesen hatten, kannte ich bereits den Inhalt und konnte mich voll und ganz auf den Sprecher konzentrieren. Diesen fand ich sehr passend und er hat seine Sache sehr gut gemacht. Die Vortragsweise hat mir sehr gut gefallen und auch die Stimme empfand ich als sehr angenehm.

Die Situationen und Handlungen sind sehr gut beschrieben, so dass man sich sehr gut hineinversetzen kann. Cym war mir von Anfang an sehr sympathisch. Es macht Spaß ihm zu folgen. Es ist aus der Sichtweise von Cym in der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch kann man sich sehr gut in ihn hineinversetzen und erlebt seine Handlungen und Gedanken sehr gut mit.

Es beginnt gleich sehr spannend, denn Cym war noch nie schwimmen und bei seinem ersten Schwimmunterricht lässt er sich doch glatt auf einen Wettkampf mit seinem größten Konkurrenten ein und geht dabei unter. Dadurch werden eine Reihe von Ereignissen in Gang gesetzt, wodurch eine Familienkrise ausgelöst wird und ein lang gehütetes Familiengeheimnis nach und nach ans Licht kommt.

Auf besondere und einfühlsame Weise, wird hier mit einem nicht ganz einfachen Thema umgegangen. Lange totgeschwiegene Sachen kommen ans Licht. Durch Mut und Stärke macht Cym sich auf die Suche nach Antworten und auf das "Warum".

Zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da ich nichts vorweg nehmen möchte.

Cym ist einem alten Familiengeheimnis auf der Spur, welches lange geheim gehakten wurde. Dabei verfolgt man mit, was er alles herausfindet. Dies ist teilweise sehr spannend, aber auch emotional und traurig. Man kann sich sehr gut in ihn und die Geschehnisse hineinempfinden und es wurde alles sehr gut beschrieben, so dass man dem Verlauf sehr gut folgen kann.

Neben einer spannenden Geschichte geht es hier auch um Mut, Freundschaft, Familie, sowie der Ehrlichkeit und Vertrauen.

Ein tolles Hörbuch, dem man sehr gerne folgt, mit einer wirklich tollen Geschichte und der Sprecher macht seine Sache sehr gut, so hat man einige wundervolle Hörstunden und kann ganz und gar der Geschichte folgen und sich seine eigenen Gedanken dazu machen, da es an einigen Stellen sehr gefühlvoll, traurig und emotional ist und es auch durchaus mehrfach zum Nachdenken anregt.

Fazit:

Neben einer spannenden Geschichte geht es hier auch um Mut, Freundschaft, Familie, sowie der Ehrlichkeit und Vertrauen.

Novemberschokolade
von Ulrike Sosnitza
Nuancen von Schokolade: süss, zart-bitter und bitter 22. Februar 2020
Schon lange wollte ich Ulrike Sosnitzas Romane lesen. Nun habe ich es endlich geschafft und alle vier fast direkt hintereinander gelesen. Angefangen habe ich mit ihrem ersten Roman, "Novemberschokolade".

Der Roman macht auf jeden Fall Lust auf Schokolade (also erst genug Schokolade besorgen und dann erst lesen). Denn Lea hat viele Köstlichkeiten in ihrem Angebot. Der kleine Laden ist ihr ein und alles, und bedeutet ihr sehr viel. Dass Lea die Miete nicht mehr zahlen kann, ist schwierig für sie. Doch um ihre beiden Teilzeitangestellten zu behalten, lässt sie sich einiges einfallen.

Zum Beispiel meldet Lea sich für einen Wettbewerb an, der ein Hotel ausgeschrieben hat. Mit der Gewinnsumme wäre sie aus dem Gröbsten raus. Doch dann taucht nicht nur ein Mann auf, der beim unsympathischen Italiener von vis-a-vis arbeitet, sondern auch noch ihre Mutter - die kurz nach dem Tod ihres Vaters plötzlich verschwand; der Grund wieso Lea bei ihren Grosseltern aufwuchs.

In "Novemberschokolade" gibt es natürlich ganz viel Schokolade, aber nicht nur in süss. Auch die bittere Note der Schokolade verschweigt uns Autorin nicht: Ulrike Sosnitza beschreibt glaubwürdig den harten Alltag, den ein Chocolatier hat, um so einen kleinen Spezialitätenladen am Leben zu erhalten. Es ist kein Schoggi-Job, wie man meinen könnte, nein, man muss mit Herz und Seele dabei sein, so wie Lea Winter es für ihren eigenen Laden ist. Leider reicht auch das ganze Herzblut reinstecken nicht immer. Was Lea für ihr Geschäft alles in Kauf nimmt, erzählt uns die Autorin eindrücklich in dieser Geschichte.

Ich erwartete eine "süsse" Story über Schokolade, garniert mit ein bisschen Liebe. Doch da war weit mehr drin als gedacht: ich bekam spannende Unterhaltung geboten. Die Hintergründe, die mit dem Verschwinden von Leas Mutter zu tun haben, sind extrem fesselnd und die ganze Aufarbeitung sorgt immer wieder für Überraschungen. Deshalb konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. "Nur noch ein Kapitel" sagte ich mir - doch das Ende des vorigen war meistens so fesselnd oder überraschend oder beides, dass ich gleich das nächste Kapitel auch noch lesen musste. Da wundert es nicht, dass ich den Roman blitzschnell ausgelesen habe.

Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich auf den Titel, doch auf den hat die Autorin nicht viel Einfluss und deshalb ist meine Anmerkung mehr eine Anregung für den Verlag: das Thema "Schwäne" zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman. Ich hätte es deshalb schön gefunden, wenn die sich im Titel wiedergefunden hätten und nicht nur den kleinen gezeichneten Schwan auf dem Cover, den man erst auf den zweiten Blick sieht.

Fazit: Wahnsinnig spannende und dennoch warmherzige Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite begeisterte.
5 Punkte.

Freischwimmen
von Adam Baron
spannendes Familiengeheimnis 22. Februar 2020
Klappentext:

Cym ist noch nie geschwommen. Kein Wunder, dass ihn die Aussicht auf den ersten Schwimmunterricht in der Schule nervös macht. Andererseits – wie schwer kann das schon sein? Cym trägt schließlich die Badeshorts seines Vaters. Leichtherzig lässt er sich zu einem Wettkampf gegen seinen Widersacher hinreißen. Dass Cym dabei fast ertrinkt, hätte niemand erwartet. Dass der Unfall eine Familienkrise auslöst, erst recht nicht. Cym muss einer Wahrheit auf die Spur kommen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Eine herzzerreißende, urkomische Geschichte über die Dinge, die man selbst erfahren muss, weil einem Erwachsene nicht immer alles sagen.

Cover:

Das Cover wirkt auf den ersten Blick recht einfach, ist jedoch sehr genial gemacht und enthält viele versteckt Details. Besonders toll finde ich diesen Glanzeffekt, wodurch die Wirkung des Wassers noch deutlicher hervorkommt. Das Cover zeigt einen Jungen, der auf den Grund des Wassers sinkt, mit vielen aufsteigenden Luftblasen. Der Hintergrund zeigt das Wasser und den Abgrund. Weiterhin ist ein Bildnis mit einem mann und einer Frau erkennbar und ein kleiner Kuschelteddy. was das alles zu bedeuten hat und worum es genau geht, erfährt man im Buch.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. es lässt sich sehr flüssig lesen und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein.

Die Kapitel haben eine angenehme Länge und es lässt sich dadurch sehr gut lesen. Die einzelnen Kapitel sind durchnummeriert.

Bestimmte Ausdrücke oder besondere Aktionen sind deutlich hervorgehoben. Das lockert das ganze sehr gut auf. Die Situationen und Handlungen sind sehr gut beschrieben, so dass man sich sehr gut hineinversetzen kann. Cym war mir von Anfang an sehr sympathisch. Es macht Spaß ihm zu folgen. Es ist aus der Sichtweise von Cym in der Ich-Perspektive geschrieben. dadurch kann man sich sehr gut in ihn hineinversetzen und erlebt seine Handlungen und Gedanken sehr gut mit.

Es beginnt gleich sehr spannend, denn Cym war noch nie schwimmen und bei seinem ersten Schwimmunterricht lässt er sich doch glatt auf einen Wettkampf mit seinem größten Konkurrenten ein und geht dabei unter. Dadurch werden eine Reihe von Ereignissen in Gang gesetzt, wodurch eine Familienkrise ausgelöst wird und ein lang gehütetes Familiengeheimnis nach und nach ans Licht kommt.

Auf besondere und einfühlsame Weise, wird hier mit einem nicht ganz einfachen Thema umgegangen. Lange totgeschwiegene Sachen kommen ans Licht. Durch Mut und Stärke macht Cym sich auf die Suche nach Antworten und auf das "Warum".

Zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da ich nichts vorweg nehmen möchte.

Cym ist einem alten Familiengeheimnis auf der Spur, welches lange geheim gehakten wurde. Dabei verfolgt man mit, was er alles herausfindet. Dies ist teilweise sehr spannend, aber auch emotional und traurig. Man kann sich sehr gut in ihn und die Geschehnisse hineinempfinden und es wurde alles sehr gut beschrieben, so dass man dem Verlauf sehr gut folgen kann.

Neben einer spannenden Geschichte geht es hier auch um Mut, Freundschaft, Familie, sowie der Ehrlichkeit und Vertrauen.

Toll fand ich auch die kleinen Illustrationen ab und zu, die das Buch und die Geschichte abgerundet haben. Die kleinen Bildlichen haben das Gelesene aufgelockert und veranschaulicht. Mir hat dies sehr gut gefallen.

Fazit:

Neben einer spannenden Geschichte geht es hier auch um Mut, Freundschaft, Familie, sowie der Ehrlichkeit und Vertrauen.

Was machen wir im Zoo?
von Nico Sternbaum
Mitmachbuch zum Thema Zoo 22. Februar 2020
Klappentext:

Dieses Mitmachbuch hat es in sich! Komm mit Tierpflegerin Hanna in den Zoo und hilf ihr dabei, die Löwen zu füttern oder die Elefanten anzulocken. Egal, ob streicheln, schütteln oder pusten - hier werden Kinder zum Mitmachen und spielerischem Lernen animiert!

Cover:

Das Cover ist sehr schön. man erkennt Pinguine, einen Löwen und einen Affen und eine junge Frau mit einer Schubkarre in der Hand. Zentral in der Mitte steht der Titel des Buches.

Meinung:

Das Buch ist sehr schön und kindgerecht gestaltet. Die Sätze haben eine angemessene Länge und erklären leicht und verständlich die Dinge, so dass die Kinder sehr gut folgen können. Kurze, prägnante, altersgerechte Sätze und Texte. Sowie Aufforderungen, die zum mitmachen animieren.

Es beginnt mit der Tierpflegerin Hanna und ihrem Arbeitstag. Dabei erlebt man mit, was Hanna im Zoo so alles macht und erlebt. Zu viel möchte ich jedoch an dieser Stelle nicht verraten.

Die Illustrationen sind sehr schön gestaltet und es gibt auf jedem Bild sehr viel zu entdecken.

Neben den tollen Bildern, wird eine tolle Geschichte erzählt, die den Alltag eines Zoo Pflegers näher bringt und was dieser im Zoo alles zu tun hat und alles erlebt. Durch kleine Aufforderungen, wird man zum mitmachen, durch klopfen, pusten oder kippen animiert. Das macht dieses Buch so besonders, da es die Kreativität anregt und die Motorik schult, dadurch wird gleichzeitig der Spiel und Entdeckertrieb gefördert.

Es macht sehr viel Spaß dieses Buch zu lesen, anzuschauen und mitzumachen. Es gibt sehr viel zu entdecken und dabei lernt man auch noch so einiges. Es schult und fördert die Motorik, es enthält eine spannende Geschichte und tolle Illustrationen, auf denen es auch so einiges zu entdecken und zu erlernen gibt.

Ein tolles Buch, welches eine schöne Geschichte enthält und gleichzeitig zum Mitmachen animiert und dadurch den Spieltrieb fördert und die Motorik schult.

ein tolles Buch zum Thema Zoo, mit einigen spannenden Informationen und Erlebnissen.

Fazit:

Ein tolles Buch, welches eine schöne Geschichte enthält und gleichzeitig zum Mitmachen animiert und dadurch den Spieltrieb fördert und die Motorik schult.
Krimi, der durch Witz und Charme überzeugt ... 22. Februar 2020
Klappentext:

Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ...

Cover:

Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Ein Schaf mit einem Messer im Maul steht im Vordergrund und hat einen gewissen skurrilen Touch, weswegen das Cover besonders neugierig macht und auch einen eigensinnigen Humor herüber bringt. Der Hintergrund besteht aus Weide und Wiesenfläche sowie weiteren Schafen. Auch der Titel und der Autoren name wurde sehr schön in Szene gesetzt.

Meinung:

Dies ist bereits der 7. Band aus der Hamish MacBeth Reihe, aber auch ohne die vorherigen Bände zu kennen, kam ich sehr gut in dieses Buch hinein. Da es immer wieder neue Mordfälle und neue Geschehnisse sind, in die man sich gut hineinfinden kann, kann man die Bücher auch sehr gut unabhängig von einander lesen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. Die Sätze sind zum Teil jedoch etwas sehr lang und in sich verschachtelt. Jedoch sind die Dialoge sehr schön und der Ermittler, hat einen ganz eigenen und besonderen Stil. Auch wenn er nicht unbedingt durch sehr viel Spürsinn überzeugt, so hat er die Gabe, dass er sehr gut zuhören kann und so das Vertrauen der Leute gewinnt.

Hamish ist mir sehr sympathisch und seine Art zu ermitteln hat mir sehr viel Freude gemacht. An einigen Stelle, zog es sich jedoch ein bisschen, worunter durchaus auch zeitweise die Spannung litt. Bis zum Ende hin, ist der Kreis der Verdächtigen recht groß und man versucht die ganze Zeit mit zu ermitteln. Durch seine eigensinnige Art und auch die z.T. überspitzen und klischeehaften Charaktere, bekommt der Fall einen gewissen Charme und Humor. Diese witzige und tumorhafte Art hat mir sehr gut gefallen.

Man sollte nicht zu viel Action, Blut und Spannung erwarten. Wer auf viel Blutvergießen und Nervenkitze steht, ist hier an der falschen Stelle. Dieser Krimi überzeugt mehr durch Charme, Witz, eigensinnige Charaktere und Landidyll. Er lädt zum miträtseln ein.

Sehr gut haben mir auch die kleinen Zitate am Beginn eines jeden Kapitels gefallen. Diese fand ich sehr gut gewählt und passend. Auch die Gestaltung des Kapitelanfangs hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitellänge war angemessen und passend. Eine wirklich tolle Gliederung.

Fazit:

Dieser Krimi überzeugt mehr durch Charme, Witz, eigensinnige Charaktere und Landidyll.
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