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Rezensionen

Laila El Omari
5 Rezensionen



Spannender und gleichzeitig ebenso erschreckender Jugendthriller 26. Juni 2020
von Lisa
Als plötzlich der reiche Alexander auf dem Campus auftaucht, ahnen weder Alina, noch ihr Freund Patrick, was diese Begegnung für Folgen mit sich bringen wird. Keiner der Studenten scheint zu wissen, woher der Fremde kommt, was er will und vor allem nicht, wie seine Begleitung Leonora in das Bild passt.
Doch als Alina tiefer in Alexanders Welt eintaucht, ist es schon zu spät für sie...

Aufmerksam geworden auf dieses Buch bin ich vor allem durch den vielversprechend klingenden Titel, aber auch durch das besondere Cover. Es überzeugt vor allem durch die einfache Schlichtheit, die hervorragend zur eigentlichen Geschichte passt, sowie die außergewöhnliche Haptik.

Ebenso besonders war der Schreibstil der Autorin Laila El Omari. Sie schreibt sprachlich verdichtet, fast ein wenig distanziert aber zugleich emotional und lässt den Leser häufig selber miträtseln und -raten.

Der Einstieg in die Geschichte gelingt ihr sehr gut. Durch eben beschriebene Selbstständigkeit des Lesers scheint die Handlung zunächst ein wenig verwirrend wie auch unklar, aber nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteile zu einem ganzen Bild zusammen und verschaffen Klarheit. Voll und ganz aufgelöst werden alle Rätsel aber erst zu Schluss des Romanes.
Begleitet wird dieser Prozess durch eine stetig steigende Spannungskurve, die mich dazu verleitet hat, das Buch in einem Rutsch durchzulesen und mich fast ein wenig fassungslos zurückgelassen hat. An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel vorweg nehmen und verweise auf den Titel des Buches - es regt tatsächlich stark zum Nachdenken an.

Die Charaktere selbst machen in meinen Augen nicht die größte Entwicklung durch. Natürlich gewinnen sie im Verlauf der Geschichte einige neue Erkenntnisse hinzu, stark in die Tiefe geht dies allerdings nicht. Mich persönlich hat das jedoch nicht gestört, ich mochte ihre Ecken und Kanten und finde die einzelnen Figuren genau dadurch so interessant und spannend.

Zusammenfassend kann ich also sagen, dass Laila El Omari mit "Wozu wir fähig sind" einen sehr gelungenen Jugendthriller geschaffen hat, der vor allem durch Spannung, Verwirrung und Authentizität überzeugen kann.
5/5 Sterne
Jugendsünden 25. Juni 2020
von begine

Von der Autorin Laila El Omari kannte ich bis jetzt nur ihre historischen Romane.

„Wozu wir fähig sind“ ist ein Jugendroman und ihr Stil ist ganz anders. Ich brauchte erst etwas um in die Geschichte hinein zu kommen. Erst nach der Hälfte hatte ich Erkenntnisse bekommen, worum es ging und wie der Zusammenhang war.

Die Personen sind Studenten. Alina und Patrick sind ein Paar . Dann erscheint Alexander und der kommt Alina bekannt vor.
Die Studenten haben so ihre Vergangenheit, die nicht immer astrein waren. Es gibt verschieden spannende Charaktere.
Viele haben ihre eigenen Geschichten.
Auf dem Campus geht es verworren her.

Die Autorin hat sich hier etwas besonders einfallen lassen. Die Idee mit diesem Thema ist interessant.

Einfach großartig 08. Juni 2020
Alina hat ihr Leben voll unter Kontrolle – zusammen mit ihrem gut aussehenden Freund Patrick ist sie die Königin der Clique, in der Uni läuft es bestens. Ein perfekter kleiner Kosmos.

Bis plötzlich Alexander auf dem Campus auftaucht – dunkel, faszinierend, charmant. Und an seiner Seite ist diese Leonora, aus der niemand schlau wird. Ist sie Alexanders Freundin, lockere Affäre, Komplizin?

Nur eines ist klar: Die beiden planen etwas und sie wissen eine Menge über Alina und ihre Clique. Langsam beschleicht Alina ein ungeheuerlicher Verdacht. Doch da stürzt ihre kleine Welt schon zusammen wie ein Kartenhaus.

Ein Buch für junge Leser und für alle, die es interessiert was in den Köpfen von Jugendlichen vorgeht. Soweit man das überhaupt bestimmen kann.

Ein Buch voller Spannung, Dramatik, es ist einfach nur großartig. Ich habe schon lange kein Buch mehr so inhaliert.
Von der ersten bis zur letzten Seite war ich total gefesselt von den verschiedenen Charakteren, die gut, je authentisch diese beschrieben wurden.
Alina, die meint alles unter Kontrolle zu haben.
Letztendlich bleibt mir nur die Frage, ticken wir wirklich so? Gibt es tatsächlich solche Unterschiede?
Einfach großartig, ich kann es hat nicht richtig in Worte packen.
Mysteriöse Machenschaften 07. Juni 2020
Dies ist der erste Collegeroman den ich gelesen habe und ich muss sagen, dass ich ihn sehr mitreißend und spannend fand. Er dreht sich um eine Clique bestehend aus jungen Studenten, die eigentlich keine Sorgen haben, denn sie sind jung, beliebt und Geld spielt auch keine große Rolle.
Doch eines Tages treffen zwei neue Gesichter in der Stadt und in der Clique auf und alles scheint sich auf einmal zu verändern und das nicht zum Guten. Plötzlich wankt das Leben der jungen Studenten und es kommen verschiedene Dinge aus der Vergangenheit zum Vorschein, die man lieber nie wieder erwähnt hätte.
Der Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und ein nicht allzu anstrengendes Lesevergnügen.
Der neue Graf von Monte Christo 01. Juni 2020
In dem Roman treffen einige junge Erwachsene aufeinander. Dazu gehören Patrick und Alina, Hannah und Maximilian sowie Robin und der geheimnisvolle Alexander und Leonora.
Alexander treibt ein rätselhaftes Spiel, Leonora hilft ihm dabei. Der Grund liegt in der Vergangenheit.

Es dauert lange, bis der Leser erfährt, was es mit der Episode um Nico von vor 7 Jahren auf sich hat.
Das geheimnisvolle trägt den Roman, die Langsamkeit bei der Plotentwicklung macht es den ungeduldigen Leser schwer. Doch es lohnt sich.
Ein wenig dachte ich an Der Graf von Monte Christo, an den sich die Autorin Laila El Omari originellerweise angelehnt hat.

Ein wenig konstruiert ist die Handlung, dennoch habe ich den Roman mit Interesse gelesen.

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